Sie befinden sich hier:   Home <<<    Leistungen <<<    Computertomographie <<<

Anmeldung
So finden Sie uns
Notfall-Untersuchung
MRT-XXL
Impressum
Radiologie Weißenburg
Brust-Institut
Mamma-Screening

Radiologie Roth &
Weißenburg

   Brust-Institut

Bahnhofstrasse 17-19 91154    Roth

fon    09171 963 10


Gerhard Dilbat
Facharzt für Radiologie
Fachkunde Nuklearmedizin

Dr. med. Herbert Wetzler
Facharzt für Diagn. Radiologie
Fachkunde Nuklearmedizin

Privatärztlich tätig:
Privatdozent Dr. med. 
Walter Seyferth
Facharzt für Radiologie
Fachkunde Nuklearmedizin


e-mail schreiben



    Radiologie Roth & Weißenburg

Dilbat & Dr. Wetzler - 91154 Roth

Computertomographie

CT


Das "normale" Röntgenbild ist eine Summationsabbildung aller durchstrahlten Anteile. So wird z. B. bei der Röntgenaufnahme der Brustorgane auf dem Blattfilm in der Röntgenfilmkassette, auf der Speicherfolie oder dem Festkörperdetektor ein Schwächungsbild der Röntgenstrahlen aufgezeichnet, nachdem diese von der Röntgenroehre durch die Weichteile des Rückens, die hinteren Rippenanteile, die Hauptschlagader, das Herz, das Mittelfell, die Lunge, die vorderen Rippenanteile, das Brustbein und die vordere Brustwand gedrungen sind.

Durch die Vielzahl der durchstrahlten, unterschiedlich dichten Organe wird das Röntgensummationsbild relativ unübersichtlich, einige Organe eingeschränkt beurteilbar - Details eines Organs sind manchmal hinter den Schatten anderer Organe verborgen. Es gibt zwar einige Tricks (Röntgenaufnahmen in mehreren Ebenen, Röntgendurchleuchtung, Änderung der Röhrenspannung und anderes mehr), um Organe in den Vorder- oder auch Hintergrund des Schwächungsabbildes zu setzen - alle diese Versuche waren jedoch aus heutiger Sicht unbefriedigend.


Diese Nachteile der konventionellen Röntgenuntersuchung hat man ab den dreissiger Jahren durch den Einsatz von Röntgen-Schichtaufnahmen gemindert. Bei der Schichtuntersuchung wird das Summationsröntgenbild durch gekoppelte Bewegung des Abtastsystems in räumlich hintereinadergereihte parallele Bildschichten zerlegt - so gelang zum Beispiel durch die Tomographie eine gute Darstellung des zentralen Bronchialbaums.


Der Durchbruch für die Detailerkennbarkeit der Röntgenabbildungsverfahren vollzog sich mit Einführung der Computertomographie (CT) am menschlichen Schädel durch Godfrey N. Hounsfield 1971 (Nobelpreis 1979 zusammen mit Cormack). Aus dem rein mechanischen Konzept der Tomographie wurde ein voll digitales Schnittbildverfahren. Ein von oben und unten stark eingeblendeter, dünner Röntgenstrahl rotiert um den längsausgerichteten Körper und wird hinter dem durchstrahlten Körperteil von einem Detektorsystem erfasst.

Aus dem Datensatz der Röntgenschwächung aller Strahlrichtungen kann für jeden Punkt der Untersuchungsschicht ein lokaler Röntgenschwächungswert errechnet werden, der graustufenkodiert ein virtuelles axiales (transversales) Schnittbild der gescannten Körperregion in CT-Werten (Hounsfield-Einheiten = HE) ergibt.


Einige CT-Werte  in       HE

  • Luft                     - 1000   (definiert)
  • Wasser                     0      (definiert)
  • Weichteile            um 50
  • Fettgewebe         um - 65
  • Knochen            über 130
  • Blut                      um 55
  • Blut, geronnen     um 80


Wir arbeiten heute mit einem aktuellen Mehrzeiler-Spiral-CT (Siemens Emotion-16) - hier rotiert die Abtasteinheit kontinuierlich im Sub-Sekundentakt um die zu untersuchende Körperregion, während der Patient mit dem Untersuchungstisch zentimeterweise durch das CT-Gehäuse geschoben wird. Im Rahmen einer Umdrehung werden gleichzeitig 16 Detektor-Zeilen angesprochen, d. h. es werden Datensätze von 16 Schichten pro Scan aufgezeichnet, die dann zur Datenverarbeitung (Rekonstruktion) bereitgestellt werden.

Das Gerät ermöglicht - je nach Fragestellung und Indikation - Schichtdichten kleiner 0,7 Millimeter und Untersuchungszeiten ganzer Körperregionen kürzer 10 Sekunden.

Aus den zahlreichen axialen(transversalen) Rekonstruktionen errechnen wir grundsätzlich Schichten weiterer Ebenen - sagittale, coronare Schichten und - falls erforderlich 3D-Rekonstruktionen.

Die erstellten Bilder der CT-Untersuchung (oft mehrere Hundert) werden am Bildschirmarbeitsplatz aufbereitet, zur Mitgabe an den überweisenden Arzt auf einer CD-ROM gespeichert und - falls erforderlich in Auswahl über einen Laser-Imager auf Blattfilm gedruckt.


Eine Sonderform stellt die QCT(Quantitative Computertomographie zur Knochendichtemessung dar.


Details über das Computertomogramm

  • des Schädels
  • der Wirbelsäule
  • des Brustraums
  • des Bauchraums
  • des Skeletts
demnächst !


Zur Computertomographie (CT) vereinbaren Sie bitte einen Termin - 

gebührenfrei unter    0800 222 0 777

Zurück zum Anfang

© 2.009 by gerhard dilbat, Alle Rechte vorbehalten ! Kopie und Weiterverwendung - auch auszugsweise - nur nach vorheriger schriftlicher Genehmigung durch gerhard dilbat - www.capacimed.com !