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Weißenburg Bahnhofstrasse 17-19 91154 Roth
fon 09171 963 10 Facharzt für Radiologie Fachkunde Nuklearmedizin
Dr. med. Herbert Wetzler
Privatärztlich tätig:
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Radiologie Roth & Weißenburg
Dilbat & Dr. Wetzler - 91154 Roth
Computertomographie
CT
Das "normale"
Röntgenbild ist eine Summationsabbildung aller durchstrahlten Anteile. So wird z. B. bei der
Röntgenaufnahme der Brustorgane
auf dem Blattfilm in der Röntgenfilmkassette, auf der Speicherfolie oder dem
Festkörperdetektor ein Schwächungsbild der Röntgenstrahlen aufgezeichnet, nachdem diese
von der Röntgenroehre durch die Weichteile des Rückens, die hinteren Rippenanteile, die
Hauptschlagader, das Herz, das Mittelfell, die Lunge, die vorderen Rippenanteile, das
Brustbein und die vordere Brustwand gedrungen sind.
Durch die Vielzahl der durchstrahlten, unterschiedlich dichten Organe wird das
Röntgensummationsbild relativ unübersichtlich, einige Organe eingeschränkt beurteilbar -
Details eines Organs sind manchmal hinter den Schatten anderer Organe verborgen. Es gibt
zwar einige Tricks (Röntgenaufnahmen in mehreren Ebenen, Röntgendurchleuchtung, Änderung
der Röhrenspannung und anderes mehr), um Organe in den Vorder- oder auch Hintergrund des
Schwächungsabbildes zu setzen - alle diese Versuche waren jedoch aus heutiger Sicht
unbefriedigend.
Der Durchbruch für die Detailerkennbarkeit der Röntgenabbildungsverfahren vollzog sich
mit Einführung der Computertomographie (CT) am menschlichen Schädel durch
Godfrey N. Hounsfield
1971 (Nobelpreis 1979 zusammen mit Cormack). Aus dem rein mechanischen Konzept der
Tomographie wurde ein voll digitales Schnittbildverfahren. Ein von oben und
unten stark eingeblendeter, dünner Röntgenstrahl rotiert um den längsausgerichteten
Körper und wird hinter dem durchstrahlten Körperteil von einem Detektorsystem erfasst.
Aus dem Datensatz der Röntgenschwächung aller Strahlrichtungen kann für jeden Punkt der
Untersuchungsschicht ein lokaler
Röntgenschwächungswert errechnet werden, der graustufenkodiert ein virtuelles axiales
(transversales) Schnittbild der gescannten Körperregion in CT-Werten (Hounsfield-Einheiten
= HE) ergibt.
Einige CT-Werte in HE
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Wir arbeiten heute mit einem aktuellen Mehrzeiler-Spiral-CT (Siemens Emotion-16) - hier rotiert die Abtasteinheit kontinuierlich im Sub-Sekundentakt um die zu untersuchende Körperregion, während der Patient mit dem Untersuchungstisch zentimeterweise durch das CT-Gehäuse geschoben wird. Im Rahmen einer Umdrehung werden gleichzeitig 16 Detektor-Zeilen angesprochen, d. h. es werden Datensätze von 16 Schichten pro Scan aufgezeichnet, die dann zur Datenverarbeitung (Rekonstruktion) bereitgestellt werden.Das Gerät ermöglicht - je nach Fragestellung und Indikation - Schichtdichten kleiner 0,7 Millimeter und Untersuchungszeiten ganzer Körperregionen kürzer 10 Sekunden.
Aus den zahlreichen axialen(transversalen) Rekonstruktionen errechnen wir grundsätzlich Schichten weiterer Ebenen - sagittale, coronare Schichten und - falls erforderlich 3D-Rekonstruktionen.
Die erstellten Bilder der CT-Untersuchung (oft mehrere Hundert) werden am Bildschirmarbeitsplatz aufbereitet, zur Mitgabe an den überweisenden Arzt auf einer CD-ROM gespeichert und - falls erforderlich in Auswahl über einen Laser-Imager auf Blattfilm gedruckt.
Eine Sonderform stellt die QCT(Quantitative Computertomographie zur Knochendichtemessung dar.Details über das Computertomogramm
demnächst !
- des Schädels
- der Wirbelsäule
- des Brustraums
- des Bauchraums
- des Skeletts
gebührenfrei unter 0800 222 0 777
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